Vorschau für den 5. Februar 2012

SALON BABYLON – Offene Bühne für
Kleinkunst und Literatur
Kabarett – Theater – Musik – Lesungen….

zum ersten Mal im neuen Jahr 2012

Nicht zum ersten Mal auf der SALON BABYLON- Bühne ist der Mainzer Schauspielclown und Mundwerkvirtuose Jan Rachota. Aber diesmal bringt er als Partner den Percussionist, Performancekünstler und Texter Steffen Moddrow mit. Die beiden (ent)führen das Publikum und sich gegenseitig in eine veritable Anderswelt……zwischendurch. Und es entsteht Unerwartetes, Ungeahntes, Schlagwerktheater und clowneske Spielräume. Moddrows surreale Bildreihen fügen sich in Rachotas poetische und absurde Weltansichten. Oder anders gesagt: Gerade noch in einem vietnamesischen Reisfeld und Sekunden Später in einer mongolischen Jurte bei volkstümlichem Obertongesang …. und der indianische Schamane tanzt zu zappaeskem Rock’n Roll.

Zwei aus der Impro-Theatergruppe Omlett komplett bekannte Gesichter, Hans Baier und Susanne Nowak, präsentieren diesmal Früchte ihrer literarischen Tätigkeit: Baier etwas RapArtiges zum Thema “Anarchie im Bundestag”, Nowak eine “Short True Story” mit dem Titel “Wer wird MiLionär? Dazu haben sie eine “theatraliterarische” Mini-Impro-Einlage angekündigt, bei der alle, die auf keinen Fall auf die Bühne geholt werden möchten, sich besser nicht in die erste Reihe setzen sollten.(www.omlettkomplett.de)

Auch Mirjam Usbeck und Daniela Daub, zwei frei schaffende Theater-Spielerinnen und unverwechselbar eigensinnige Gewächse der Kleinkunst aus dem Hintertaunus, wirken nicht zum ersten Mal im SALON BABYLON mit. Sie servieren einen Ausschnitt aus ihrem Programm mit dem schönen Titel “Die Liebe ist kein Kuscheltier”. Als Rosa und Erika suchen sie in teils hitzigen Wortgefechten Antworten auf die Frage, was die Liebe denn sonst sein könnte.

SALON BABYLON- Gründer  Peter P. Peters wird auch in dessen 34. Auflage so wie immer etwas Eigenes zum Programm auf der Kleinkunstbühne beisteuern. Diesmal geht es ihm um “zeitlose Nachrichten”, und wie man durch Fonesie (nach Peters die Poesie des Fonetischen) dazu gelangen kann. Dabei soll es unter anderem eine fonesische Vorschau auf das Jahr zwanzig-zwölf sowie einen beinahe Wortsportrekord im Maximalreim geben: einen echten Neunender. Ein Neunender? Zur Erklärung, was das ist, hier als Beispiel ein immer wieder beherzigenswerter, maximal gereimter Vierender: Laßt uns alle, die sich am lieben Leben laben, loben!
www.peterpeters.net

Außerdem ist – wie immer im “Salon”  - Raum für Überraschungen.
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Das könnte für bescheidene fünf Euro Eintritt mal wieder ein Abend werden,
den man sich besser nicht entgehen lassen sollte!!!

SALON BABYLON am So, 5. Februar  2012 um 20 Uhr
in der Milchsack-Farben-Fabrik, Ffm.-Gutleutstraße 294

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