Vorschau für den 4. März 2012

Zum ersten Mal auf der SALON BABYLON- Bühne ist der Autor und Liedermacher Siggi Liersch aus Mörfelden-Walldorf mit einer Auswahl von Texten und Songs. Der 1954 in Frankfurt geborene Künstler hat neben seiner wechselvollen beruflichen Tätigkeit als Werbetexter, Redakteur, Gesprächstrainer und jetzt Lehrer eine ganze Reihe von CDs und Büchern mit Kurzprosa, Gedichten und Collagen veröffentlicht. Literarisch widmet sich der langjährige Umwelt-Aktivist der “kleinen Form” und schreibt Prosaskizzen, Kurzgeschichten, Balladen und ähnliche Texte, die voller überraschender Wendungen stecken.
Songs von und mit Siggi Liersch auf Youtube

Chantal Chabraque und Tony Riga sind ein Paar wie Genie und Wahnsinn und zugleich Sack und Pack. Im SALON kredenzen sie Auszüge aus ihrem Programm “Love und Lieder”, einen musikalischen Cocktail aus Eigenem und Geklautem, aus Erfüllung und Nicht-Erfüllung, aus Hand und Fuß. Wie übersteht Chantal, die frankophone Chansonette zwischen femme fatale und enfant terrible, ihre ungebremsten Sehnsüchte als Crashtest-Dummy der Leidenschaften?
“Ganz einfach”, sagt sie, frei nach Brecht:”Erst kommt die Liebe, dann kommt die Moral!”
mehr unter www.tony-riga.de

Ein gewisser Kontrapunkt zu Wörtern und Texten wird – nicht zum ersten mal im SALON – von den bemerkenswerten Klängen eines Instrumentes markiert, das von den australischen Ureinwohnern stammt: dem Didgeridoo. Der Frankfurter Sozialpädagoge Fred Sattler, der auch als Lehrer für dieses archaische Blasinstrument tätig ist, wird uns damit wieder in die Nähe der Naturtöne und in die faszinierend reiche Welt der Obertöne (entführen).
SALON BABYLON- Gründer und -Gas(t)geber Peter P. Peters wird auch in zu dessen 35. Auflage wie immer etwas Eigenes zum Programm auf der Kleinkunstbühne beisteuern. Diesmal gibt es nach der beim letzten Mal vergessenen fonesischen Vorschau auf Zwanzig-zwölf eine Kurzfassung des Programms “Und sagte ein einziges Wort….” Darin erkundet der Sprach-Kabarettist die Abgründe und unerwarteten Sinn-Horizonte, die in den alltäglichsten Ein-Wort-Floskeln wie Bitte, Danke, Hallo, “Gesundheit!” und “Genau!” stecken.
mehr unter www.peterpeters.net

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